ich bin vegetarierin und gesunde ernährung ist das
a und o


ich habe 15 jahre fußball gespielt


ich habe mir mit 26 jahren das Kraulen selbst beigebracht

Ich habe eine tolle zwillingsschwester - sie hat mit sport jedoch nichts am hut.

ich esse nur schokolade mit einem kakaoanteil von MIN. 70%

ich bin mit meiner wunder-vollen frau Nicki verheiratet, die mich in allem unterstützt

ich habe einen campingbus und liebe die ausflüge zu den wettkämpfen und in die natur

ich bin ein organisations- und adventuregirl, immer positiv und sorgenfrei

ich bin kreativ, designe gerne und bau mir mein haus selbst um - eine macherin eben

Meine Geschichte

Nach Ausprobieren von zahlreichen Sportarten (Tennis, Tischtennis, Volleyball, Badminton, Leichtathletik, Tanzen) bin ich dann letztendlich im Alter von 12 Jahren, mit meiner Zwillingsschwester beim Fußball bei der Spvg Eicha gelandet. Dort spielte ich bis zur Bayernliga, meine Position war die Außenbahn in der Viererkette oder das rechte Mittelfeld – eben da, wo man viel rennen kann. 

Ich lief ab und an mit Fußballkolleginnen bei 10km Läufen mit und sogar einen Triathlon auf der Sprintdistanz (wofür ich mir ein Rad geliehen habe, da ich keins besaß) haben wir ausprobiert. 

Mit 25 Jahren wollte ich dann mal einen Halbmarathon und im Herbst darauf auch einen Marathon laufen, der mit 3:46 h auch ganz okay war. Obwohl ich ja immer noch Fußball spielte, wo ich in der Woche dreimal Training plus ein Spiel hatte, war mir das Laufen zu eintönig.

Durch einen Kumpel bin ich dann darauf gekommen, doch nochmal einen Triathlon zu machen. Dafür kaufte ich mir sogar ein älteres Rennrad von einer Bekannten und trainierte dafür. Ich ging ins Schwimmbad, brachte mir selbst das Kraulen bei und finishte meine erste Olympische Distanz. 

„das Feuer in mir war entfacht“

Die Abwechslung im Training hat mich so fasziniert – Ich wollte mehr – 2019 sollte es dann eben eine Mitteldistanz werden und bevor ich diese angetreten habe, meldete ich mich bereits für die Challenge Roth 2020 an. Ich hatte großen Respekt und war voller Freude.

Doch ich merkte, Fußball und Triathlon Training passen nicht unter einen Hut, da ich mich Dingen zu 100% widmen möchte. Ich musste mich entscheiden. Ich war eine absolute Teamplayerin und das „Fußball Familiengefühl“ in Eicha war einzigartig. Doch da der Ehrgeiz und die Disziplin bei einigen Mitspielerinnen immer weniger wurde, fiel die Entscheidung nach 15 Jahren Vereinstreue für den Triathlon.

Ich lernte einige Sportler/innen kennen und hatte einige Trainingsbuddies für die verschiedenen Disziplinen, nebenbei war ich auch im Fitnessstudio sehr aktiv und besuchte einige Kurse, ich war richtig sportverrückt geworden, es gab kein zu viel für mich. Ich nahm alles mit und sagte nie nein, wenn ich gefragt wurde.

Doch dann kam Corona, es fiel mir verdammt schwer, Einheiten alleine zu absolvieren. Doch ich habe es gelernt und inzwischen absolviere ich 70-80% meiner Einheiten ohne Begleitung. Eineinhalb Jahre später war es dann soweit – ich nahm an der Challenge Roth 2021 teil und qualifizierte mich mit 10:31h für die Challenge Mitteldistanz WM in Sâmorin. Ich merkte, dass ich gar nicht mal so schlecht sei.  

Während Corona habe ich mit Krafttraining bei einer Freundin angefangen. Ich merkte, dass ich auch dabei richtig Spaß hatte. Wir meldeten uns also für den Hyrox Wettbewerb im Dezember 2022 in Frankfurt an. Mit einer Zeit von 59:41min wurden wir erster im Double Women und hätten uns für die WM qualifiziert. Da das aber in die Triathlon Saison fiel, entschied ich mich dagegen. 

Im Juni 2022 gewann ich noch die Langdistanz beim Frankenman in Würzburg. 

Kurz darauf kam eine Freundin auf mich zu, erzählte mir, dass sie Triathlon Coach werden möchte und ob ich ihre Athletin sein mag. Ohne zu Überlegen sagte ich „Super gerne“. Es änderte sich einiges, da ich nicht mehr nach Lust und Laune, sondern nach Trainingsplan mit Struktur trainierte. Das war dann doch eine Umstellung. Ich richtete nicht mehr mein Training nach dem Tag, sondern plante mein Tag um das Training herum. Ab da war es umso wichtiger, eine Partnerin und Familie zu haben, die mich unterstützen und es verstehen würden. Es war ein Prozess, bis sich das alles so umgestellt und eingependelt hatte, doch inzwischen ist es für mein Umfeld mehr als normal, dass der Triathlon eine sehr sehr hohe Priorität in meinem – bzw. unserem Leben hat. Meine Frau ist voller Herzblut dabei, hat selbst mit dem Triathlon angefangen, ist mein größter Fan und Supporter.

Wir leben für den Triathlon und der Alltag wird komplett darauf ausgelegt. Jeden Tag wird ein- und ausgepackt, vorbereitet und alle Urlaubstage gehen für die Wettkämpfe oder Trainingslager drauf. 

Was soll ich sagen: 

„I love this life“

15 Jahre Fußball

Größte Erfolge:
2ter Platz in der Bayernliga (2014/15)
2ter platz bayerische hallenmeisterschaft (2018)

Hyrox

1ter Platz Women Double (2022)

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PAIN IS temporary,

                       pride is forever

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    Pride is forever